trekker oder cross zur arbeit 24km einfach
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hatte auf empfehlung von radforum einen fitnessbike gekauft wo ich ja auch sehr zufrieden war bis heute aber die strecke zur arbeit
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27.03.2012, 02:15
trekker oder cross zur arbeit 24km einfach
#1
trekker oder cross zur arbeit 24km einfach
hallo an die community
hatte auf empfehlung von radforum einen fitnessbike gekauft wo ich ja auch sehr zufrieden war bis heute aber die strecke zur arbeit hat sich geändert für mich muss jetzt ca 24km einfach fahren und 12-13km durch den wald.
Mein fitnessbike ist lieder nicht robust für diese strecke und hat auch keine federung (stevens strada 900)
möchte jetzt ein neues fahrrad aber weiss nicht was ich für eins jetzt nehmen soll, will zügig unterwegs sein sowie auf dem alten stevens aber stabiler muss er sein.
Mein wunsch ist
robustes rahmen auch für gelände
scheibenbremsen
federgabel
beleuchtung egal hab akku leds
schutzbleche sind ein muss (kann ich auch selber nachrüsten)
ca 24 km einfach zur arbeit 5 tage die woche
am we auch mal ca 60-100km touren
gepäckträger unwichtig habe rucksack
28er oder 29er räder
das fahrrad muss mir auch gefallen 
zu mir selbst bin 31 jahre, 183cm, männlich, 89kg
http://www.bergamont.de/Bike.aspx?bikID=46298 Horizon 9.2 Gent
http://www.bergamont.de/Bike.aspx?bikID=46174 Helix 9.2
http://www.stevensbikes.de/2012/inde...=DE&lang=de_DE AVANTGARDE LUXE
http://www.stevensbikes.de/2012/inde...=DE&lang=de_DE 7X DISC
hab mir diese vier fahrräder etwas angesehn aber bin mir überhaupt nicht sicher, bin natürlich für andere vorschläge auch offen
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27.03.2012, 15:17
trekker oder cross zur arbeit 24km einfach
#2
Für Touren und Alltagstauglichkeit würde ich definitiv ein Trekkingrad und keinen
Crosser
nehmen.
Ich fahr mit meinem Rad selbst gemischt "Rucksack" und manchmal "Taschen". Mit Taschen ist deutlich komfortabler, kühler am Rücken und "freier" vom Fahrgefühl her.
Abgesehen davon darfst du damit auch problemlos am öffentlichen Verkehr teilnehmen.
Robust genug wäre dein Strada problemlos, nur vmtl nicht das bequemste für den Einsatzzweck.
Anyhow, zu den Rädern:
Imho kommen sowieso nur das Horizon 9.2 Gent oder das Avantgarde Luxe in Frage.
Das Horizon ist 100-200 Euro teurer, dafür aber durchweg XT-Ausstattung (mit Ausnahme der Kassette, wenn ich sonst nix überseh), während das Avantgarde hier und da (Bremsen, Schalthebel(!), Gabel) spart. Auch die Beleuchtung am Bergamont ist besser (den Cyo fahr ich selbst, erstklassiger Scheinwerfer).
Beide Taugen für deine Anforderungen problemlos und sind auch durchaus mit guten Teilen verbaut.
Fahr beides mal Probe und entscheid dann
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27.03.2012, 16:33
trekker oder cross zur arbeit 24km einfach
#3
danke für deinen hilfreichen beitrag war heute bei uns hier in nürnberg bei einem fahrradhändler habe das steppenwolf Transterra Men probe gefahren mit nabenschaltung der hat mir echt gefallen aber ich würde gerne wie auch das begamont Horizon 9.2 Gent probe fahren. Das bergamont sieht halt echt gut aus muss ich sagen 
erfahrungen mit nabe oder kettenschaltung würden mich interessieren
ich muss sagen steppenwolf mit nabe war sehr flott und irgendwie der hammer beim schalten. Er meinte das die nabenschaltung viel pflegeleichter ist als kettenschaltung.
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27.03.2012, 17:50
trekker oder cross zur arbeit 24km einfach
#4
Ist sie auch.
Ich bin beides gefahren. Ewigkeiten lang nen alten NSU-7-Gang-Klepper mit Dose, derzeit ne moderne 2x10-Rennradschaltung.
Beides hat seine Vorteile:
Die Nabenschaltung ist deutlich verschleißärmer (normalerweise haltbarere Kette, kein Schräglauf, vollständig gekapselter Antrieb, etc) und "stadttauglicher" (kannst an ner Ampel problemlos rumschalten, wenn mans mal vergisst oder irgendwo plötzlich abbremsen musste). Generell ist es imho die "Sorglosschaltung".
Ich bin mit besagter 7-Gang-Dose auch Touren hier gefahren, wobei man dazusagen muss, dass Karlsruhe ziemlich Flach ist. Auch in der Umgebung. Insofern wirst du selbst mit ner 8-Gang-Dose kein Problem haben, sofern du nicht im Mittelgebirge oder so wohnst. Bei deinem Budget müsste sogar die 11er Alfine problemlos drin sein. Die gibts auch oft mit Scheibenbremsen im Paket.
Die Kettenschaltung brauch mehr Pflege und hat die breitere Entfaltung sowie engere Gangsprünge. Für "sportliche" Unternehmungen, wo immer der richtige Gang (Trittfrequenz und so) wichtig ist, ist die Kettenschaltung definitiv vorzuziehen. Auf für Optionen mit Rennradlenker (wie bei mir) ist die Kettenschaltung das naheliegendste.
Ich würde an deiner Stelle mal schauen, dass du ne 11er Alfine irgendwo probefahren kannst. Achte dabei weniger aufs Gesamtrad, sondern mal eher nur auf die Schaltung.
Wie gesagt, beides hat Vor- und Nachteile.
Hätt ich keinen RR-Lenker gewollt, hätte ich aus Faulheit und Notwendigkeit (wie gesagt, KA: Flachland) ne Dose genommen 
Gruß cy, Feierabend!
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