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  1. "Langstrecken" Jedermann-Rennen # 1
    hooge789

    "Langstrecken" Jedermann-Rennen

    Hallo,

    Ich würde dieses Jahr gerne hier teilnehmen, 4100 Hm auf 221km, entweder am Stück oder verteilt auf 2 Tage. In der Anmeldung wird geraten in den letzten 6 Monaten vor dem Start 3000 km absolviert zu haben, also 500 km im Monat, sprich 125 km die Woche. Ich habe meine Ausfahrten bereits daraufhin umgestellt und komme damit gut klar.
    Neben der erforderlichen Physis, denke ich wird eine wesentliche Schwierigkeit sein 11h oder mehr im Sattel zu verbringen. Mein Rad, das ich erst seit Dezember fahre, habe ich jetzt ungefähr so eingestellt, dass alles passt. Aber eben auch nur ungefähr. Bei Ausfahrten grösser 60 km tut mir der Hintern weh, was total nervt, denn da verliere ich immer meinen Rythmus. Ich denke ich werde mal in eine sehr gute Radhose investieren. Bei einem neuen Sattel zögere ich noch, denn ich weiss gar nicht in welche Richtung es da gehen soll.
    Auch was den Vorbau angeht, habe ich noch Zweifel. Vielleicht wäre 1 cm weniger (das wären 110mm) doch noch komfortabler. Auch hier wird es wohl auf ausprobieren hinauslaufen.
    Als neuen Schwachpunkt habe ich mein linkes Knie ausgemacht. Das Knielot verläuft genau durch die Pedalachse, insofern denke ich liege ich mit der Einstellung nicht ganz falsch. Wenn ich noch mal probieren sollte, dann in welche Richtung, weiter vor oder weiter zurück?
    Bleibt noch die Ernährung während des Fahren. Ich denke das kriege ich bei meinen geplanten längeren Ausfahrten sobald das Wetter wieder gut ist schon raus. Ich dachte da an diese Energie-Gele, die nehmen nicht viel Platz weg und sind vollgestopft mit Kohlenhydraten.

    Wie Ihr seht, stehen noch viele Fragezeichen im Raum. Über Tipps zu verschiedenen Punkten würde ich mich sehr freuen.

    Bis bald.
    Thomas

  2.   Alt 
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  3. "Langstrecken" Jedermann-Rennen # 2
    Tall1969
    Hallo Thomas,

    zu Deinem Rad kann ich Dir mit den Angaben eigentlich niemand was raten, ausser ausprobieren oder eine biomechanische Einstellung vornehmen zu lassen. aber ansonsten folgende Tipps und Fragen:

    Gute Erfahrungen bei Radhosen habe ich mit den Top-Modellen von Sugoi, wobei irgendwann tuts dann doch immer weh (12 und 24h Rennen hab ich schon bestritten).

    Ernährungsmässig kann ich Dir nur den Rat geben dieses Gelzeugs - und zwar genau das, welches DU dann auch verzehren willst, vorher ausgiebig zu testen. Ich hab mit neuen Zeugs mal maechtig Darmprobleme bekommen. Gibt es denn keine Laabestationen auf der Strecke?

    Also die Streckenlänge an sich ist denke ich gut machbar, wenn auch sicher zum jetzigen Saisonzeitpunkt eine Herausforderung. Gut, wenn man irgendwann alleine fahren muss, wird die Streckelänge alleine schon mühsam. Wirklich entscheidend sind da doch eher die Höhenmeter. Über 4.000 HM auf einem Streich sind wirklich viel. Und soweit ich das dem etwas groben Profil auf der Webseite entnehmen kann ist der Anstieg auf den Col de Ramaz eine Strecke von 10km und überwindet dabei 1.000 HM, also 10% Steigung im Schnitt. Gerade diese langen und schon doch schwereren Anstiege sollte man trainieren. Ich hab das erste mal ordentlich geschaut bei so einem Anstieg, vorher war ich immer nur Hügel rauf, runter nächsten rauf.... das ist wesentlich weniger Kräfte zehrend. => Lange Anstiege trainieren
    Geändert von Tall1969 (19.02.2012 um 11:39 Uhr)

  4. "Langstrecken" Jedermann-Rennen # 3
    hooge789
    Hi Tall,

    Besten Dank für die Tipps. Allein schon die Marke der Radhose ist neu für mich, werde ich mir direkt mal ansehen. Von einer besseren Hose erhoffe ich mir viel Besserung, wenn jemand da noch ein paar Tipps hätte.

    Ich habe den Eindruck die ganze Testerei wird viel Zeit brauchen. So auch mit dem Gelzeug. Ich werde jetzt doch rasch damit anfangen, zwei drei verschiedene Marken Gel und dann bei den Ausfahrten probieren. Laabstationen gibt es übrigens auch, allerdings keine Ahnung wie das da abläuft.

    Mit dem alleine fahren, da sagst du etwas. Ich habe mich gestern mal an zwei RR-Fahrer gehängt, die ich unterwegs getroffen habe. War ein echter Motivationsschub und es rollte sich gleich viel besser.

    Die Höhenmeter sind das eigentliche Problem, dessen bin ich mir bewusst. Hier hat es genug Berge, Hügel schon weniger. Ich baue bei den kurzen Ausfahrten gerne Anstiege um die 500 bis 800m ein. So wie du schreibst, sollte es ruhig schon ein bischen mehr sein. Wenn ich das Profil so sehe, dann muss das natürlich mehr werden, ist auch geplant. Zum Glück sind die Anstiege des Parcours in meiner Nähe. Ich werde mir den Col de la Ramaz vorher schon mal geben.

    Besten Dank noch mal.
    Thomas1969

  5. "Langstrecken" Jedermann-Rennen # 4
    sakura
    Hallöchen hooge789,
    hallöchen zusammen,

    na da hast Du dir aber einen Streifen vorgenommen. Schon mal was ähnliches gemacht ?

    Ich gebe mal so ein zwei Punkte aus eigener Erfahrung grob zum überdenken.

    1. Wenn Dir bereits nach nur 60km das Popöchen oder auch andere Dinge wehtun, stimmt was grundprinzipiell nicht. Da können eine ganze Reihe von Dingen sein, die möglichst schnell, weil nahestehender Tremin, geklärt werden sollten. ( Bei meiner letzten Wintertour - ü. 100km u. ca. 65hm - bin ich völlig schmerzfrei vom Rad gestiegen und ich hatte keine Radhose an ).
    Geh also mal mit Deinem Bock zu einem guten Radhändler mit Auswahl an Sätteln und lass Dich beraten und auch den Rest ( Vorbau, Sattel & Sattelstellung, Klickies, Radhandschuhe ) vom Bike mal unter die Lupe nehmen.

    2. Damit Du auch den Rest des Körpers auf dieses Ereigniss optimieren kannst und so quasi nebenbei auch noch was gegen Fehlhaltungen/ Disbalancen in deiner Radspezifischen Haltung machen kannst, solltest Du dir mal Gedanken zu einem Ausgleichtraining machen. Es ist ja schon hinreichend durchgesickert ( Radfach-Presse ), daß soetwas mehr als sinnvoll ist und eben nicht um die maue Winterzeit zu überbrücken.

    3. In Sachen Ernährung würde ich mir mal nicht so den Kopf machen. Mit genug Reserven im Körper kann man einige Zeit Leistung bringen, zum bei einem Jedermannrennen. Ich denke auch, daß es Nachfüllstationen geben wird, wo man den "üblichen Kram" nachfassen kann.
    Mehr Augenmerk würde ich auf Trinkvorräte legen. Ist der Körper erstmal ausgedurstet, hilft auch der beste Powerriegel oder Gel nix mehr. Besser ist im allgemeinen die Tage davor eine gute Energiereiche Kost zu sich zu nehmen, die aber auch leicht verdaulich sein sollte. Dann also nicht einfach Nudeln schaufeln bis der Arzt kommt, wenn man es nicht gewohnt ist. Vertraute Kost und/ oder "antrainierte" Kost ist immer besser. Hinterher kann man sich dann ruhig auch mal was gönnen.
    Allgmein würd ich beim Fahren immer mal wieder kontrolliert einen Schluck aus der Pulle nehmen und in regelmäßigen Abständen dem Margen was zum tun geben. Bei mir ist das etwa so, daß ich, natülrich je nach Temperatur und Intensität, etwa alle 20-30 Minuten ne´n Schluck nehme und in etwa alle 1- 1,5h was zum beißen gibt.
    Und achtung !: gerade Gel´s und konzentrierte Powerernährung können die Brennstoffzufuhr schnell steigern aber auch genauso schnell wieder leersaugen. Der Blutzucker schnellt hoch, Du hast Power ohnen ende - glaubst du - und nach 20 Minuten ist alles schlimmer als vorher. Das trifft gerade bei Traubenzucker gerne zu. Deshalb lieber was für länger nehmen ( Bananen zb. ).

    Wie siehts überhaupt mit dem Rennen generell aus ? Jedermann-Rennen sagt ja nicht viel aus, auch Streckenlänge und Höhenmeter. Was sind so die zu erfahrenden Zeiten/ Durchschnittstempo/ Mindestvorgabe ?

    ...gibt ja auch ein paar ganz ambitionierte Jedermannfahrer...

  6. "Langstrecken" Jedermann-Rennen # 5
    hooge789
    Sakura,

    Erstmal zu deiner letzten Frage. Es handelt sich hier eher um eine Tourismusveranstaltung. Die Leute, die an den Start gehen sehen sich als Hobbyfahrer und gehören meist zu denen, die schon etwas ruhiger geworden sind. Wie das zu 221km und 4100 Hm passt (Profil unter "- Option Touriste et Randonneur" , ehrlich gesagt frage ich mich das schon länger. Mir persönlich geht es nur ums ankommen. Das Zeitfenster berträgt 13.5 Stunden. Ein Freund von mir, den ich für viel fitter (Dijon Marathon in 3h15) halte als mich selbst, ist letztes Jahr die gleiche Veranstaltung, ähnlicher Parcours) in 11h Stunden gefahren. Ich gehe da für mich schon eher mit einer 12 vor dem Komma aus. Wie gesagt, rumkommen lautet das Ziel.

    Zu deinem ersten Punkt. Nun ja, ich sage mal ich arbeite daran. Entweder ich gewöhne mich jetzt schnell an den neuen Sattel oder ich werde mich da spätestens in einem Monat um eine neue Hose und/oder einen neuen Sattel kümmern.

    Was die Ernährung angeht, nehme ich mir das mit dem Trinken zu Herzen. Ich trinke grundsätzlich wenig und weiss, dass dies ein Fehler ist. Ich werde mir mal eine 2 Trinkhalterung ans Rad schrauben mit dem Vorsatz beide Flaschen zu trinken. Das "Rennen" ist Mitte Juni, da kann es natürlich sehr heiss hier werden.

    Vielen Dank für deine Hilfe.

    Gruss
    Thomas
    Geändert von hooge789 (19.02.2012 um 15:14 Uhr)

  7. "Langstrecken" Jedermann-Rennen # 6
    Wolfgang Beckmann
    Ich kann nicht einschätzen, mit welchen Grundvoraussetzungen Du an Deinen Plan herangehst und dem entsprechend natürlich auch nicht, ob Das Vorhaben für Dich realistisch ist oder nicht. Auf jeden Fall sind 4.100 Höhenmeter (wie auch schon von Tall gesagt), eine wirkliche Ansage, und zwar deutlich mehr als die Streckenlänge. Ein kleiner Vorteil ist, dass abgesehen von dem Anstieg zur Skistation Avoriaz, die Passhöhen nicht besonders hoch sind.

    Meine persönliche Herangehensweise an anspruchsvolle Profile war es, mich schrittweise und vorsichtig größeren Touren zu nähern und nicht mit einer solchen Granate anzufangen. Auch der genannte Trainingsumfang scheint mir nicht so wirklich groß. Ich kenne einige Leute, die den Ötztal- Marathon (Kühtai- Sattel , Brennerpass, Jaufenpass und Timmelsjoch, 240 km und 5500 Höhenmeter) mitgefahren sind. Deren Trainingsumfänge lagen bei 10.000 bis 15.000 km im Jahr. Außerdem haben sie in der Vorbereitungszeit mehrere sehr lange Fahrten bis hin zu 280 km (in flachem Terrain) gemacht, um sich an die sehr lange Fahrzeit zu gewöhnen. Letztlich haben sie alle die Runde geschafft, teilweise aber mit großem Leiden und wochenlangem Erschöpfungszustand.

    Ich persönlich würde mich vermutlich eher der Option „Mini-Aravis“ zuwenden. Mir sind bei den Touren allerdings auch die Kombination von Erlebnis und Genuss wichtiger als das Ausloten meiner Grenzen.

    Was das Thema „Sitzen“ betrifft, so gibt es da keine Patentlösung. Ich persönlich habe mit den Radhosen des Schweizer Herstellers Assos sehr gute Erfahrungen. Die Dinger sind sehr teuer aber qualitativ hervorragend und haben sehr gute Sitzkissen. Außerdem ist natürlich die Auswahl des Sattels sehr wichtig. Leider passt sich ein Sattel nicht an den Hintern an; man muss also manchmal lange suchen, bis man einen gefunden hat, der wohltut. Außerdem sind schrittweise Veränderungen der Sitzposition und der Sattelneigung sinnvoll.

    Ich möchte noch kurz die Einschätzung von Tall hinsichtlich der Durchschnittssteigung bestätigen und ergänzen. Wenn der Anstieg zum Col de la Ramaz tatsächlich durchschnittlich 10% steil ist, dann ist dies für einen langen Anstieg eine sehr extreme Steigung. Die handelsüblichen Pässe, wie sie auch bei der Tour de France gefahren werden, haben zwar teilweise Maximalsteigungen von 12 bis 14%. Die durchschnittliche Steigung liegt aber fast überall unter 8% (Alpe d'Huez 7,8%). In Italien gibt es mit dem Zoncolan einen Pass mit über 12% im Durchschnitt. Dort ketten beim Giro d'Italia die Profis Ritzel bis 30!

    Wolfgang
    Geändert von Wolfgang Beckmann (19.02.2012 um 22:58 Uhr)

  8. "Langstrecken" Jedermann-Rennen # 7
    Orfitinho
    Die Hose ist i.d.R. nicht das Problem, sondern der Sattel , bzw. die gesamte Haltung.

    Die Hosenpolster sind ja weniger dazu da, den Druck vom Gesäß zu nehmen, sondern sie sollen Reibung vermeiden.

  9. "Langstrecken" Jedermann-Rennen # 8
    sakura
    Hi hooge,

    danke erstmal für den Direktlink zum Höhenprofil, hätte ich so nicht gefunden, weil meine Französischkenntnisse bis auf ein freundliches Lächeln fast nicht vorhanden sind.
    Aber gleich mal zum Profil: alter Schwede und viel Glück.

    Zitat Zitat von hooge789 Beitrag anzeigen
    Sakura,

    Erstmal zu deiner letzten Frage. Es handelt sich hier eher um eine Tourismusveranstaltung. Die Leute, die an den Start gehen sehen sich als Hobbyfahrer und gehören meist zu denen, die schon etwas ruhiger geworden sind. Wie das zu 221km und 4100 Hm passt (Profil unter "- Option Touriste et Randonneur" , ehrlich gesagt frage ich mich das schon länger. Mir persönlich geht es nur ums ankommen. Das Zeitfenster berträgt 13.5 Stunden. Ein Freund von mir, den ich für viel fitter (Dijon Marathon in 3h15) halte als mich selbst, ist letztes Jahr die gleiche Veranstaltung, ähnlicher Parcours) in 11h Stunden gefahren. Ich gehe da für mich schon eher mit einer 12 vor dem Komma aus. Wie gesagt, rumkommen lautet das Ziel.
    ...
    Na denn...

    Zitat Zitat von hooge789 Beitrag anzeigen
    ...
    Zu deinem ersten Punkt. Nun ja, ich sage mal ich arbeite daran. Entweder ich gewöhne mich jetzt schnell an den neuen Sattel oder ich werde mich da spätestens in einem Monat um eine neue Hose und/oder einen neuen Sattel kümmern.
    ...
    Also wenn der Sattel jetzt nicht passt, muß er jetzt runter und das bitte schnell. Das ist völlig unabhängig von Sitzcremes und Hosen. Ich fahre mit normalen Unterhosen, Hosen und Thremozeug ohne das mir auch irgendetwas am Po schmerzt.

    1.Der Sattel sollte eine Dammentlastung haben, sprich ein Schlitz von Sattelnase bis etwa Beckenmitte, damit keine Nerven oder Blutgefäse eingeklemmt werden.
    2. Der Sattel sollte unbedingt zum Rad und der damit zusammenhängenden Sitzpostion sowie der Streckenlängen passen. Kurz gesagt, je steiler man sitzt, deso breiter und auch mal weicher wird der Sattel sein, je mehr man sportlicher und Vorgebeugter sitzt, wird der Sattel härter und schmaler sein.
    3. Ergo verschieben sich die Druckpunkte von Beckenknochen und Damm beim Sattel. Als ich mir damals eine Sattel geleistet, ging´s zum Fachhändler. Der hat erstmal den Beckenknochenabstand mittels eines Druckpunktkissens gemessen und mir dann den passenden Sattel rausgesucht ( Specialized Gel Avatar ).
    Vorher hatte ich schon drei andere Sättel durchprobiert, was ein guter Fachmarkt möglich macht. Denn solange am Sattel nix dran ist, nehmen sie ihn zurück ( 14 Tage Testzeit meinen ich... ) und es gibt entweder einen anderen Sattel zum testen oder Geld zurück.


    Zitat Zitat von hooge789 Beitrag anzeigen
    ...
    Was die Ernährung angeht, nehme ich mir das mit dem Trinken zu Herzen. Ich trinke grundsätzlich wenig und weiss, dass dies ein Fehler ist. Ich werde mir mal eine 2 Trinkhalterung ans Rad schrauben mit dem Vorsatz beide Flaschen zu trinken. Das "Rennen" ist Mitte Juni, da kann es natürlich sehr heiss hier werden.

    Vielen Dank für deine Hilfe.

    Gruss
    Thomas
    Gute Idee mut den zwei Trinkhalterungen. Im Thriatlohnbereich gibt es ja auch welche für hinter den Sattel oder vorne am Aero-Lenker. Wobei die mit dem Aerolenkerhalterung natürlich nur am passenden Lenker passen werden.
    Aber ! und jetzt kommt es, ich habe da schon welche gesehen, die hatten zwei Trinkkammern. So konnte man eine, meist kleinere für ein Kohlehdratgemix nutzten und die größere nur für Wasser pur. Und die hatten Strohhalme zum trinken, also nix am Berg die olle Pulle rausgreifen müssen und wieder einfädeln wenn einen die Kraft gerade verlässt. Aha hier <klick> ein Beispiel ! ( Find ich clever sowas und wenn ich mal so einen Rennhobel habe, kommt da auch sowas dran. )
    Bei der Sattelvariante ist das dann natürlich auch eine Frage wie es mit der Satteltasche für Werkzeug aussieht ( wenn man sie denn dann montiert hat ) ?

    Bei der Trinkflaschengröße würde ich gar nicht mehr unter 750ml <klick> anfangen eher 1000ml.. Weniger reintun kann man immer, aber wenn die kleine Flasche leer ist eben Feierabend. Lieber also eine Große mitnehmen und bei Zieldruchfahrt mit dem Rest duschen.

    So und jetzt sieh zu das Du ne´n passenden Sattel bekommst. Geht ja ma gar nich...

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