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Allez Allez!

  1. Allez Allez! #49
    da Steve
    Zum Glück kein Miniskusriss, eine dicke Entzündung unter der Kniescheibe sorgt für die Beschwerden. Darf jetzt 2 wochen nicht auf den Sattel und muss Entzündungshemmer schlucken :/ War wohl doch etwas zu viel die letzten Tage ^^

  2. Allez Allez! #50
    Gast26743
    Jap, kenne ich. Mir wurde damals eine 10cm lange Nadel bis zum Anschlag ins Knie gerammt . Aber die Schmerzen waren anschließend verschwunden.

    Gute Besserung!

  3. Allez Allez! #51
    Rainer53
    Zitat Zitat von da Steve Beitrag anzeigen
    Zum Glück kein Miniskusriss, eine dicke Entzündung unter der Kniescheibe sorgt für die Beschwerden. Darf jetzt 2 wochen nicht auf den Sattel und muss Entzündungshemmer schlucken :/ War wohl doch etwas zu viel die letzten Tage ^^
    Na denn,
    keine OP, alles gut, wird schon werden, bis zur nächsten Mauertour ist ja noch etwas Zeit.
    Meine MRT-Auswertung war auch OK, keine chrurgischen Eingriffe nötig.

    Gute Besserung,

  4. Allez Allez! #52
    da Steve

    Skoda Velothon

    Ohje, ich Puste mal Symbolisch den Staub von meinem Tagebuch und mache es vorsichtig wieder auf

    Das Knie ist zwar noch nicht vollkommen genesen, doch wurde es durch mein Antagonistentraining und Diclofenac Einnahme teilweise erfolgreich therapiert. In Belastungsspitzen merke ich die Entzündung immernoch deutlich, aber immerhin ist es um einiges Besser als zum Anfang.

    Da die Anmeldung für den Skoda Velothon in Berlin nunmal getätigt wurde, natürlich ohne Rücktrittversicherung gab es für mich gar keine andere Wahl als an den Start zu gehen. Davor Trainierte ich 2 Monate lang überhaupt nicht, damit die Entzündung entlich mal abheilen kann. Soweit sogut hatte es auch Erfolg gezeigt. Eine Woche vor dem Velothon lies ich mich dann doch noch auf eine 60Km Runde im Regen verleiten, dass war also meine Vorbereitung dieses Jahr :/

    Mit einem mehr als mulmigen Gefühl ging es dann auch am Renntag los. 6 Uhr klingelte der Wecker und meine Freundin und ich fuhren etwas übermüdet zum Tiergarten (mit der S-Bahn wohlgemerkt ). Dieses Jahr sollte es Startblock "D" sein, weil mein Bruder und ich letztes Jahr einen Schnitt von ca. 34 Km/h hatten. Wir sortierten uns etwa am Ende des vorderen Drittels ein. 3 mal mussten wir in der 45 Minütigen Wartephase Pipi Die Aufregung macht sich jedes Jahr aufs neue Breit!

    Ca. 9:35 Uhr kam der Startschuss für den Block "D" und das Feld rollte wirklich zügig am BB-Tor vorbei. Ich stichelte meinen Bruder an gas zu geben um gleich vorne mitzufahren! Das sollte sich später noch bezahlt machen. Die ersten Kilometer kamen wir zügig voran und fuhren in der SPitzengruppe "D" mit. Am Willi setzte ich mich an die Spitze und zog raus um etwas das Tempo zu erhöhen. Dieses Jahr wurden die Blöcke mit einer erstaunlich hohen Zeitdifferenz gestartet, somit wird es Schwer die meisten aus C zu bekommen. Ab dem Willi verlor ich meinen Bruder und wie ich erfuhr, er unsere Gruppe. Wir sahen uns erst im Ziel wieder

    Bei der Kopfsteinpassage bei km 16 fiel auch noch mein Tacho aus, da sich der Sensor an der Gabel verdrehte, also fuhr ich ohne Infos den Rest zu Ende

    Wir gaben vorne ordentlich Gas und die ersten Leute aus C wurden geschluckt. Als wir aus Berlin raus fuhren trennte sich die Spreu vom Weizen und die Gruppe wurde zunehmend kleiner, doch sie funktionierte. Dennoch war die ganze Zeit ordentlich Druck auf dem Pedal. In Ludwigsfelde hieß es umdrehen und zurück in Richtung Fernsehturm! Auf der B 101 zog eine Gruppe mit starken E Leuten vorbei, ich hing mich ran und machte mit den ca. 10 Leuten ordentlich Tempo auf der 101! Wir kreiselten.

    Als ich vorne war und im Wind fuhr wechselte ich in den Unterlenker, erhöte das Tempo um 2 Km/h denn die nächste Gruppe war vllt noch 40 Sekunden vor uns. Da hörte ich von hinten nur ein: "Was ist denn daaaaaaas?" Wenn ein Spargeltarzan wie ich im Wind fahre und das im Unterlenker, gibts halt kaum Windschatten xD Somit war meine Führungsarbeit schnell vorbei als von ihm recht schnell ein "Wechsel!" gebrüllt kam

    An der Verpflegung ließ sich zum Glück keiner aus meiner Gruppe verleiten. Wir strampelten also über die wirklich schlechten Straßen Westberlins und vor uns ca. 3 Renntandems die sich uns angeschlossen haben! Die machen echt verdammt Druck und geben gut Windschatten, stellte ich fest. In Tempelhof ließ ich sie ziehen und machte das rennen alleine fertig. Die letzten Kilometer genoss ich, trotz der brennenden schweren Beine

    Dieses Jahr keine Krämpfe und oder Unterernährung.

    Im Ziel sagte die Uhr 3:09h. Also schonmal schneller als im letzten Jahr, wo mein Bruder und ich gemeinsam ins Ziel rollten mit einer Zeit von 3:24h oder so

    Später erfuhr ich dann meine wirkliche Zeit und war Baff.

    2:52h für die wirklichen 113 Km, dass hieß ein Schnitt von 39,4 Km/h. Wow das hätte ich vorher nicht gedacht.

    Hätte ich einen funktionierenden Tacho gehabt, wäre ich wohl nicht so schnell gefahren da ich mir immer gesagt hätte das es zu schnell für mein Trainingsstand sei.

    Nun bin ich gespannt ob es für den Block "B" im nächsten Jahr reicht

    http://velothon.r.mikatiming.de/2012...J120&ageclass=

    Gruß, Steffen

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 13:47 ---------- Vorheriger Beitrag war um 13:07 ----------

    Nach dem erfolgreichen Velothon 2012 hieß es eine Woche später nochmal Rennfeeling.

    Diesmal in Hannover und Umland. 116 Km galt es zu bewältigen mit einigen kleinen fiesen Sachen inbegriffen.
    Schon beim Akkreditieren wurde klar, welch "kleines" Event es zum Velothon oder zu den Cyclassics in Hamburg darstellt. Irgendwie ein klein wenig RTF Feeling Der Starterbeutel fiel auch dementsprechen Mager aus. Das Angebot der Stände war auch etwas dürftig, aber wir sind ja zum Radfahren hier und nicht zum motzen oder shoppen!

    Das Wetter am Samstag war (endschuldigt) totaler Rotz! Es Regnete teils heftig und der Wind war recht stark und Böhig. Aber wir verließen uns auf die Wettervorhersage, die gutes verheißen lies.

    Am nächsten Morgen dann der erlösende Blick zum Himmel. Die dunklen Wolken wurden durch weisse ersetz, doch der Wind ist geblieben. Die überwiegende Vorfreude lies das aber in den Hintergrund fallen.
    8:00 Uhr - 8:45 Uhr war die Startaufstellung, 9:30Uhr galt es für den Block "D" (dem ersten Startblock auf die 116Km) zu starten. Die 45 Minuten waren gräßlich. Im Schatten stehend bei 12°C und Wind, ließ mich total auskühlen und ich frohr ganz schön. Als die Deutschen Hochschulmeisterschaften aus Block C endlich weg waren, galt es 2 Minuten danach auch für uns. Die Klickpedale klickten, die letzen Gänge wurden eingelegt und dann endlich fiel der Startschuss und das Feld bretterte Los als gäbe es kein Morgen mehr!

    Ohaaa, war mein einziger Gedanke als wir mit 45 Km/h und Gegenwind die ersten Kilometer absolvierten. Dann wurde es jedoch erst richtig eklig!
    In engen Häusergassen (Einspurige 30er Zone) Ging es mit sehr häufigen 90° Kurven sehr oft hin und her. Der Ziehamonika (oder wie das auch heisst) war äusserst Kräfteraubend. Nach jeder Kurve wurde aus dem Sattel gegangen und die Lücken mussten zugefahren werden. Ebenso bei Straßenverengungen und Gefahrenstellen! Es nahm einfach kein Ende.

    Der Wind bließ mitten auf die Brust und ließ die permanten aufschlussaktionen zur Qual werden.
    Durch die feuchte Luft und dem Pollenflug kam noch hinzu, dass sich mein Asthma bemerkbar machte und ich Luftprobleme hatte. Alles zusammen lies meine Beine nach 30 Km schon so dick anfühlen wie sonst nach 100Km... Na das kann ja was werden... bei 40 Km kam die erste steilere Welle und das Feld riss von jetzt auf gleich auseinander!

    Ich lies mich dazu verleiten an einer langsameren Gruppe zu bleiben um mich zu regenerieren. Bei der Abfahrt sah ich den horrenden Abstand zum Großen Feld, den wir 3 mal kläglich versuchten wieder einzufahren. Mit 5 Fahrern gelang uns das jedoch nicht. Der Wind war zu stark und lies ca. 20 Meter hinter dem Hauptfeld alle Gruppenmitglieder resignieren und wir verlangsamten das Tempo.

    Die Beine schmerzten und ich hatte den Mund voll auf, die Lunge schmerzte... Ich stand kurz vor der Aufgabe. Immer wieder kamen kleine Anstiege in den Dörfern. Von nun an fuhr ich allein.

    Die Strapaze schien kein Ende zu nehmen. Immerwieder fiel mein Tempo auf 27 - 30 km/h ab. Nach 10 Minuten beissen holte ich zu einer Jungen Dame auf, die ebenfalls den Anschluss verlor und nahm sie mit. Sie sah so aus, als ginge ihr es wie mir. Wir fuhren ca. 3 Km zusammen als sie auch von mir abriss. Der Wind drückte permanent von Vorne. Dann, nach ca. 30 - 40 Minuten Einzelkampf schloss eine Gruppe mit ca. 10 Fahren zu mir auf und ich hing mich drann. Sie hielten das Tempo wirklich hoch, weshalb es schwer war, ihnen zu folgen und das selbst im Windschatten. Trotzdem gelang es mir, mich wieder etwas zu regenerieren. Gel und viel Wasser mit Salz ließen andeutende Krämpfe im Nichts verschwinden. Die Luft wurde wieder besser.

    Die Gruppe wurde Größer und wir sammelten nach und nach die abgestoßenen aus der Führungsgruppe auf. Bei Km 70 kam dann die Ansage von Hinten: "Gels und Wasser nehmen Jungs". Danach wurde es länger Steil. Wir fuhren den Deisner (oder ähnlich) hoch. Mit einigen fiesen Stichen um die 10 % für einen Flachländer schon nicht so ohne. ca. 160 m ging es Bergauf. Kleines Kettenblatt und ständiger Wechsel vom Sitzen in den Wiegetritt, ließ die Muskeln trotz alledem noch gut anfühlen. Oben Angekommen, ließ ich mir Wasser reichen und dann ging es auf die Abfahrt

    Aeroposition und ab ging es. Eine Kurve musste gebremst werden, den Rest lies ich laufen. 73 Km/h Spitze schaffte ich immerhin!

    Danach fand sich die Zerrissene Gruppe wieder zusammen und das Tempo wurde wieder erhöht.
    Wir bissen alle, unterhielten uns dennoch im Peloton und Genossen die letzten KM.
    Etwas Heikel wurde es dennoch, als wir erstaunlicherweise auf einen, ca. 1m breiten Feldweg einbogen. Doch alles verlief gut. Das Feld funktionierte und ich hatte das Gefühl, dass hier fast nur erfahrene Starter dabei sind.

    Auf der Zielgeraden ließ ich mich aus der Gruppe zurückfallen und konnte so den Zieleinlauf genießen.

    Völlig am Ende, dennoch Glücklich wartete ich im Zielbereich auf meinen Bruder

    Der Velothon hatte wohl noch sein übriges getan

    Dennoch ein für mich gutes Ergebnis:

    3:11h für die 116Km und 570 Hm

    Durchschnitt: 36,4 Km/h

    Platz 253 von glaube 1200 Startern

    http://velochallenge-hannover.r.mika...=110&ageclass=

    Gruß, Steffen

  5. Allez Allez! #53
    da Steve
    Nachtrag vom 18.06.12:

    Nach dem Rennen am Sonntag wollte ich es gemütlich bei einer kleinen Rekom-Tour angehen lassen. So fuhr ich bei gemächlichem Tempo immer so um die 27 Km/h meine kleine Runde über Müggelheim - Gosen - Neu Zittau. Das Wetter war anscheinlich herlich! Sonne Pur den Ganzen Tag, nur der Wind wehte kräftig böig.
    Kurz vor der Hälfte, bei 15 Km wurde der Wind plötzlich kühler und stärker, doch der Himmel war immernoch klar und Sonnig... Den Grund dafür sah ich dann in Neu Zittau, wo man sozusagen umdreht und dann wieder Richtung berlin fährt. Ich bin Sozusagen die Ganze Zeit mit dem Gewitter im Rücken gefahren. Es war finster vor mir, Blitzte schon, nur Donner war noch nicht zu hören. Komischweise hatte ich Rückenwind und fuhr auf die Gewitterfront zu !? Somit wurde die Rekom-Tour abgebrochen und wurde fix zu einer reinen Bolzerei, denn ich wollte nicht wirklich Nass werden.

    Hatte nichts dabei, weder Bleche noch Jacke etc. Auf der Geraden fuhr ich also um die 40 Km/h und Unterlenker, jede Ampelwarterei ließ mich nervöser werden, weil das ungeheuer näher kam.
    In Köpenick ging es dann los, ich kam in den Regen und bekam die ersten Tröpfchen ab. Schwupps in die S-Bahnstation gerettet und genau ab diesem Moment schiffte es wie aus Feuerwehrschläuchen Das war mal Timing! Die 2 S-Bahnstationen ging es dann gemütlich bei ca. 60 - 70 Km/h nach Hause.


    Mit dem Rad waren es dann genau:

    Distanz: 39,4 Km
    Zeit: 1:20h
    Schnitt: 29Km/h

    Gruß, Steffen

  6. Allez Allez! #54
    steff123
    Meinen Respekt noch für die absolvierte Velo Challange. Mir hat der Velothon gereicht .

  7. Allez Allez! #55
    da Steve
    Danke aber mir nicht! :P

    Heute hatte ich dann den 2. Anlauf von Montag für meine kleine Runde vorgenommen.

    Das Tempo sollte etwas höher werden als am Montag und so war es auch. Dunkle Wolken, jedoch kein Regen, dafür aber der aus den letzten Tagen bekannte Wind!
    Die Straßen waren noch sehr Nass und ich musste teils aufpassen, besonders auf den Radwegen.
    Auch heute wurde ich kurz vor der Ankunft zu Hause vom Regen erwischt, doch heute war es nur ein ekliger Nieselregen... Alles halb so Wild.

    Strecke: 45Km
    Zeit: 1:29h
    Durchschnitt: 30,6 Km/h

    Gruß, Steffen

  8. Allez Allez! #56
    da Steve

    Bad Freienwalde

    Heute hatte ich endlich mal wieder einen Tag frei und ganz für mich

    Eigtl. wollte ich heute Faulenzen, doch am Frühstückstisch sah das Wetter so verlockend aus und ich gestaltete mir eine neue große Runde bei Bikemap, welche ich heute fahren wollte.

    Am Sa. habe ich vor 130Km bis nach Neustrelitz (In Meck - Pom) zu meiner Freundin zu fahren. Also wollte ich heute Spontan mal die gleiche Distanz fahren um einen Anhaltspunkt für eine Ankunftszeit zu haben

    Also fuhr ich heute von Berlin Karlshorst nach Bad Freienwalde, welches ca. 60 Km entfernt ist und über einen kleinen Umweg wieder zurück.

    Ca. 12 Uhr hatte ich es dann endlich mal geschafft loszufahren. Anfang durch die Stadt war wie immer nervend. Die Anti-Radler-Ampelschatungen und genervte Autofahrer...

    Ab Eiche, Richtung Blumberg war es dann aber wieder vergessen und ich rollte auf dem gut gebauten Radweg daher. Es rollte seeehhr gut. Bei 35 Km/h Reisetempo fühlte ich mich gänzlich wohl.
    Auf der 168 entlang gab es heute recht viele Baumschneide und Pflegearbeiten mit Hebebühnenfahrzeugen (Evtl. wegen dem Eichenprozessionspinner der hier sein unheil treibt?).

    Der Verkehr war heute auch angenehm und so rollte gen Bad Freienwalde ohne weitere Vorkommnisse. In Bad Freienwalde an der Skischanze vorbei, Brücke... weiter... HALT! mist zuweit gefahren und abfahrt verpasst Also umgedreht und es ging weiter nach Altranft und Wriezen.

    In Wriezen angekommen machte ich ca. 10 minuten Rast um zu telefonieren und eine Stulle zu Essen, die ich als Verpflegung im Trikot hatte

    Als ich Wriezen verlies und den Knick machte, merkte ich nun abprupt warum es bis dahin so gut lief... Der Wind... Also war ich doch nicht zu trainiert und hatte gute Beine Nein es war wie immer der Rückenwind... Von nun an, sank mein Schnitt von bis dahin 32,5 Km/h immer weiter.

    Jetzt ging es auch eher nur noch permanent leicht bergauf mit konstantem Druck auf der Brust. Ich war durch... Doch nach Hause wollte ich!

    In Strausberg angekommen fuhr ich fälschlicherweise durch die Innenstadt und Einkaufmeile! Kopfsteinpflaster war angesagt.
    Aufgrund der sehr einladenden Cafes lies ich mich dann für ein Eisbecher in einem kleinen Cafe nieder! Es schmeckte auch wunderbar, das KiBa-Eis
    Von nun an war es nichtmehr weit dachte ich.

    In Altlandsberg verfuhr ich mich 2 mal. Einmal war ich richtig, doch kam an einer Bundestraße vorbei, wo kein Tempolimit galt... Also musste ich wieder zurück und einen anderen weg suchen... Ich hatte da schon echt keine Lust mehr

    Also fuhr ich eine Nebenstraße bis Mehrow und wieder nach Eiche rein, um dann den gleichen Weg zurück zu nehmen.

    Zum Schluss:

    Strecke: 130,01Km
    Zeit: 4:18h
    Durchschnitt: 30,22 Km/h

    Verbrauch: 2 x 0,75l Getränk, eine Stulle, ein Eis und ein Kaffee

    Gruß, Steffen

    http://www.bikemap.net/route/1696058

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