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Oft verfahren..Schnauze voll :-)

  1. Oft verfahren..Schnauze voll :-) #1
    dgisseler

    Oft verfahren..Schnauze voll :-)

    Guten Abend,

    da ich mich schon öfters innerhalb bewaldeten Geländen (sogar dort in der Gegend, wo ich dachte ich kenne mich aus, aber leider dann doch nicht) verfahren habe und auch mal wieder ein MTB-Urlaub im Schwarzwald bevorsteht, habe ich mit dem Gedanken gespielt, mir ein GPS-Gerät zuzulegen. Auf dem Markt scheint es ja einiges zu geben und ich bräuchte da Eure Hilfe. Kann mir jemand zu einem Gerät raten und auch sagen, wieso er das tut ? Worauf muss ich achten ? Wichtig wäre für mich auf jedenfall eine topographische Darstellung, halt wie eine Karte. Vielleicht auch die Tücken aufzeigen, die es so gibt. Welche Arten von Karten gibt es ? Muss ich für jede Region eine Karte neu laden ? etc...... Ich brauche wirklich Eure Hilfe.. wäre super Ihr würdet mir helfen.
    Liebe Grüsse, Dieter

  2. Oft verfahren..Schnauze voll :-) #2
    Momomuck
    Wie viele Mücken willst Du denn spenden

  3. Oft verfahren..Schnauze voll :-) #3
    dgisseler
    Hi, das kommt sich auf das Gerät an, was es kann. Ich habe mir schon mal so einige bei Garmin angeschaut. Über die Preise bin ich mir im klaren, auch das evtl noch das eine oder andere zusätzliche dazukommt an Kosten.
    Mir ist wichtig ein so sorgenfreies Radlerleben wie möglich zu haben, wie es eben geht. Da sich aber die Beschreibungen immer so toll bei den Herstellern anhören, und das dies oft meilenweit vom praktischen entfernt ist, da geht es mir drum. Ich würde gerne wissen, was sie wirklich leisten, was nicht und was an Zubehör noch unbedingt erforderlich ist und was an ausreichendem Zubehör dabei ist, wo man nicht nachbessern muss (auch von den Karten her).

    lieben Gruss,

    Dieter

  4. Oft verfahren..Schnauze voll :-) #4
    Momomuck
    Dann schau mal hier rein und in diesem Thread.
    Grüsse
    Wolfgang

    BTW: Ich schwanke zwischen Oregon 200, Oregon 400t, Vista HCX und Edge 705. Allerdings nicht mit den als Zubehör zu bekommenden Karten, sondern mit den Karten von OSM , die man auf die Garmin Geräte bekommt.
    Solltest Du das Geld haben, wäre das 400t ne nette Anschaffung, das ist schon eine sehr gute Topo dabei ... allerdings kann man bei hellem Sonnenschein wenig erkennen.
    Eine Alternative, wenn Du ein Handy mit Windows mobile hast, oder einen PDA wäre die Software von Run.GPS zu empfehlen. Die kann so ziemlich alles was man sich wünscht und kostest nur 25€ ... eine Testversion kannst Du Dir dort herunterladen.

  5. Oft verfahren..Schnauze voll :-) #5
    Gast4366
    wenn es etwas vernünftiges mit Kartendarstellung gäbe, hätte ich das auch schon. Dazu müsste auf einer solchen Karte aber jeder Wald- und Wirtschaftsweg verzeichnet sein, und auf jede Sackgasse (auch die, die nur zu einem Ansitz führen) hingewiesen werden. Leider sind diese Kartendaten nirgendwo erfasst (der Aufwand wäre wahrscheinlich unendlich groß), und können somit auch von keinem Navi dargestellt werden.

    Somit bleibt mir nichts anderes übrig, als einen unbekannten Weg einfach mal zu fahren, wenn ich wissen möchte, wo er hinführt. Wenn ich dann nach drei Kilometern wieder nur vor einem Hochsitz stehe, muss ich halt wieder umdrehen.

  6. Oft verfahren..Schnauze voll :-) #6
    dgisseler
    Guten Morgen allerseits ...
    also sind die einzig verlässlichen Karten die ich kriege dann wahrscheinlich die, die andere mal abgefahren haben und mit Wegepunkten ins Netz hochgeladen haben, damit andere die nachfahren können.
    Aber da geht es mir ja nicht unbedingt drum. Ich hatte letzte Woche noch einige Sackgassen "erfahren". Wollte eigentlich um die Wehebachtalsperre fahren und mir ein Zeitfenster gesetzt. Durch etliche Sackgassen habe ich sehr viel Zeit verloren, sehr viel Kraft unnötig aufgebracht und habe später wieder umdrehen müssen, weil ich nicht im unbekannten Waldgebiet bei Dunkelheit unterwegs sein wollte.
    Mal eine ganz dumm gestellte Frage, bedingt durch Unwissenheit:
    Besteht denn die Möglichkeit, das ich mir eine Karte, die ich auf Papier als Landkarte habe (da gibt es hin und wieder welche, in der auch kleine Wege eingezeichnet sind) in das GPS Gerät bringe (z.B. durch scannen) und nutzen kann ?

    fragende Grüsse, Dieter

  7. Oft verfahren..Schnauze voll :-) #7
    Devilsfighter
    Wozu eine Karte einscannen, wenn du sie auch so anschauen kannst?
    Dir geht es wahrscheinlich, darum nich die ganze Karte mitzuschleppen.
    Die Sache ist nur, dass die Garmin-Geräte (zumindest nicht alle) keine Bilder darstellen können. Selbst wenn sie es können, rate ich dir trotzdem zur Topo, da du dann beliebig zoomen und hin und her wechseln kannst, ohne Qualiverlust oder sonstiges.

    Für dein Vorhaben reicht daher auf jeden Fall die Topo.
    Es sei denn, du willst auch herum navigiert werden. Dann benötigt du die City Navigator Karte.

    Was die Topo angeht, so kann ich nur von der (noch) aktuellen Version 2 sprechen, auf der eigentlich schon wirklich sehr viel drauf ist an Feldwegen etc.
    Vorallem auch die Höhenlinien (bekannt von normalen Karten) sind wunderbar dargestellt.

    Was das Gerät angeht, so kann auch ich dir nur empfehlen dir mal den Thread durchzulesen, den Momomuck gepostet hat.
    Dort habe auch ich mir alles Wissen angeeignet bis ich schließlich meinen Vista HCx gekauft habe (im Übrigen in England, dort habe über 50 € gespart :P)

  8. Oft verfahren..Schnauze voll :-) #8
    colonius
    In unbekanntem Gelände oder auf längerer Tour habe ich immer mein Handy (Nokia E60) mit TomTom und einem GPS-Empfänger dabei. Wobei aber weder TomTom, noch der GPS-Empfänger ständig an sind. Falls ich mich wirklich mal verfranst habe, schalte ich die Teile ein und habe sofort (Empfang vorausgesetzt) meinen Standort. Die TomTom-Karten sind so gut, dass sie mich auf jeden Fall zur nächsten Straße oder auch zum nächsten Wirtschaftsweg bringen. Trotzdem kann man sie aber nicht mit topographischen Karten vergleichen. Dafür hat mein Gerödel aber auch nur einen Bruchteil von einem der hier empfohlenen GPS-Geräte gekostet.
    Mein GPS-Empfänger nutzt die gleichen Akkus wie mein Handy. Das sehe ich als großen Vorteil. Sie kosten in der Bucht ca. 5,-€ und man kann mehrere für eine längere Tour mitnehmen.

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