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Radwege Artikel in der FAZ

  1. Radwege Artikel in der FAZ #1
    tauchervater

    Radwege Artikel in der FAZ

    Heute ist ein interessanter Artikel von dem Fahrradradakteur Pardey in der Technikbeilage in der FAZ mit diversen Photos erschienen. Die gemachten Feststellungen kann ich auch für Hamburg nur bestätigen, einzig es fehlt ein Bild von den Schneehaufen, die immer grundsätzlich im Winter vom Gehweg auf die Radwege geschoben werden.

    Wer es einmal nachlesen möchte, den Artikel gibt es gerade auf faznet.de zu lesen. Viel Spaß.

  2. Radwege Artikel in der FAZ #2
    Dreisti

  3. Radwege Artikel in der FAZ #3
    tauchervater
    Danke, hatte ich vergessen.

  4. Radwege Artikel in der FAZ #4
    Gast1915
    sehr schön geschrieben, danke faz

    gruß
    rene

  5. Radwege Artikel in der FAZ #5
    gereon
    Erfreulich, dass dieser Artikel in der FAZ und nicht nur in der TAZ steht.

    Allerdings sehe ich das Problem mit den Geisterfahrern anders. Ich denke, viele wissen einfach gar nicht, welche Radwege einseitig oder beidseitig "bespielbar" sind. Und wenn, dann bitte mit entsprechender Breite... hier in Hamburg könnte ich gar nicht so viel fressen, wie ich k+++n könnte.

  6. Radwege Artikel in der FAZ #6
    Wurml2
    Eben, der Lösungsansatz müsste eher lauten, Benutzungspflicht abschaffen und nicht Benutzungspflicht auf die linke Seite ausweiten (wobei das bei uns nicht mehr ausgeweitet werden müsste, ist ja fast überall schon so und ich frag mich immer auf welcher Seite ich nun fahren soll wenn ich auf beiden Seiten fahren muss).

  7. Radwege Artikel in der FAZ #7
    DarkSoul
    Das ist meiner Meinung nach der falsche Ansatz. Der richtige waere es einfach den Niederlaendern abzuschauen:
    1. Breitere Radwege, damit man andere Radfahrer gefahrenlos ueberholen kann
    2. Radwege an Kreuzungsbreichen versetzen um den toten Winkel zu vermeiden
    3. Sinnvollere Radwegplanung
    4. Hoehere Strafen fuer ruecksichtslose Verkehrsteilnehmer (Radwegparker, Vorfahrtsmisachter, etc).
    5. Autofahrer aber auch unbelehrbare Fussgaenger und Radfahrer besser Schulen (Stichwort Vorfahrtserzwinger, Raser, Draengler, etc).

    Es gibt noch zahlreiche ander Ansaetze und Punkte aber das sollte genugen, vorerst.

    Radwege sind sinnvoll aber nur wenn man mit ihnen auch sinnvoll umgeht und sie sinnvoll anlegt. Sie abzuschaffen nur weil es an ein paar Stellen Probleme gibt ist der falsche Ansatz. Wir schaffen ja auch nicht die Steuern ab nur weil der Staat sie sinnlos verheizt

  8. Radwege Artikel in der FAZ #8
    liberator
    sehr netter Artikel, mit vielen guten Punkten, offenbar von einem Radfahrenthusiasten geschrieben, anders wäre der Ton kaum zu erklären. Nur einen Teil, im Kasten habe ich nicht verstanden, warum sollten erfahrene Fahrradfahrer auf der linken Seite fahren, damit Autofahrer sie an Ausfahrten nicht bemerken. Ist da ein Satz in die Hose gegangen oder ist mir die Logik einfach entgangen. Das riecht nach Indianerspielchen in der Stadt, nach dem Motto, Hugh, ich hinter Wahlplakat, Du mich nicht sehen, aber ich Dich riechen.
    Egal, ich frage mich, warum man nicht so eine Art Fahrradhighways einrichtet, z.B. neben straßenunabhängigen Straßenbahnlinien oder Eisenbahnlinien, der Platz dafür wäre meistens vorhanden, ab U-bahn kann man ja wieder in den öffentlichen Straßenverkehr. Baulich trennen ließe sich das locker, nur spielen da sicher die betreffenden Betriebe nicht mit. Und dann noch die Kosten....
    Ich habe mir inzwischen angewöhnt, im Straßenverkehr immer mit dem schlimmsten zu rechnen und mich hinterher zu freuen, wenn es doch nicht eintritt. Ich rechne nicht damit, was andere Verkehrsteilnehmer nicht dürfen, sondern damit,was sie am wahrscheinlichsten machen werden, wenn sie es eilig haben.
    Lautlose Fortbewegung erfordert auch mehr Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer,ich möchte nicht wissen, was auf uns zu kommt, wenn es zunehmend mehr Elektroautos gibt, die von träumenden Passanten überhört werden, das erlebt man als Fahrradfahrer ja täglich, und falls hier jemand schon mal eine Straßenbahn gefahren hat, wird er sicherlich noch besser verstehen, was ich meine.
    Um wieder zurück zum Thema zu kommen. Zwangsläufig wird sich in den nächsten Jahren der Verkehr in den Städten verändern, wahrscheinlich werden auch die Radfahrer davon profitieren, weil seine Lobby immer stärker wird, je mehr Leute, aus Kosten- und Umwelaspekten, auf das Fahrrad umsteigen werden

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